P2P-Payments - Startup Lendstar sammelt siebenstelligen Betrag ein

 

Das Münchener Fintech-Startup Lendstar konnte in seiner jüngsten Finanzierungsrunde einen siebenstelligen Betrag zur Finanzierung des weiteren Wachstums einsammeln. Dies gab das Unternehmen Ende der vergangenen Woche in einer Pressemeldung bekannt.

 

 

Lendstar bezeichnet sich selbst mit seiner App als deutschen Marktführer für soziale P2P-Payments. Über die Lendstar-App können sich Nutzer zum Beispiel gegenseitig Geld senden oder leihen. Des Weiteren können Nutzer die App mit ihrem persönlichen Girokonto verbinden und auf diese Art und Weise schnell und sicher Geld an Freunde oder die Familie überweisen. Einer breiten Öffentlichkeit wurde das junge Startup durch die Teilnahme an der Fernsehshow "Die Höhle der Löwen" bekannt. Damals investierte Jochen Schweizer in die Gründer aus München.

 

 

Das Geld aus der neuen Finanzierungsrunde stammt dabei sowohl erneut von den bisherigen Investoren, u.a. auch dem Lead-Investor DvH-Ventures (dem Venture-Capital Fonds der Holtzbrinck-Gruppe) als auch neuen Investoren. CEO und Gründer Christopher Kampshoff freut sich insbesondere darüber, dass nicht nur die App von den Nutzern gut angenommen wird, sondern es Lendstar ebenfalls gelang ein tragfähiges Geschäftsmodell in einer Marktnische zu etablieren, die bisher als schwer zu monetarisieren galt. Zahlreiche Banken zeigten in der jüngeren Vergangenheit Interesse an einer Kooperation. Mittlerweile bietet Lendstar in Zusammenarbeit mit sieben verschiedenen Banken die App in einer Co-Branding-Variante an.

 

Mit LendstarPay hatte das Startup erst kürzlich ein weiteres Produkt auf den Markt gebracht, welches Online-Händler künftig als alternative Zahlungsmethode in ihre Shops integrieren können.

 

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© Sascha Günnel

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